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Gelenke altern - so banal diese Einsicht ist, so leicht wird sie vergessen: Arthrose gehört zum
Älter werden. Durch Überlastung, Verletzungen und Haltungsschäden kann der Gelenkverschleiß
jedoch auch bei jungen Menschen schmerzhafte Ausmaße annehmen. In den meisten Fällen lässt
sich die Arthrose anhand der Beschwerden diagnostizieren.
Typischer Weise beginnt bei Arthrose der Gelenkschmerz bei Aufnahme einer körperlichen Tätigkeit
("Anlaufschmerz"), lässt aber nach kurzer Zeit der Bewegung wieder nach. Je nach Schweregrad
sind aber auch Belastungsschmerzen sowie Steifigkeiten und Schwellungen des Gelenks häufig.
Auch Wetterfühligkeit ist bei Arthrose weit verbreitet.
Folgende Therapien werden in unserer Praxis zur Behandlung von Gelenkverschleiß eingesetzt:
konservative Maßnahmen
Knorpelschutz-Injektionen, Krankengymnastik und Physikalische Therapie bilden die Grundlage jeder Arthrose-Therapie.
Orthokin®-Therapie
Die Orthokin®-Therapie ist eine Erweiterung der konservativen Arthrose-Therapie. Bei ihr werden körpereigene
Stoffe eingesetzt, um den Knorpel zu schützen. Sie erfolgt besonders bei Gelenk-Arthrosen in:
· Kniegelenk
· Hüftgelenk
· Großzehengrundgelenk
· Sprunggelenk
· Schultergelenk
· Handgelenk
· Daumensattelgelenk
· Fingergelenk
Gelenkspiegelung (Arthroskopie)
Die Arthroskopie verbindet Diagnose und Therapie.
Behandelt werden Gelenk-Arthrosen, vor allem am:
· Kniegelenk
· Schultergelenk
· Sprunggelenk
· Ellenbogengelenk
Bei den großen Gelenken wird in Abhängigkeit von der Schwere der Arthrose die Orthokin®-Therapie
mit einer Gelenkspiegelung kombiniert.
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Pressearchiv:

Intermezzo
[Ausgabe 11/2001]
"Neue Hoffnung bei Arthrose"
Teil I anzeigen
[Größe: 125 KB]
Teil II anzeigen
[Größe: 160 KB]
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