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Akute Schmerzen im Bereich des Rückens treten sehr häufig auf. Doch die Stärke der Beschwerden
steht in der Regel nicht im Verhältnis zu etwaigen Schäden an der Wirbelsäule. Vielfach handelt
es sich um Reizungen und Entzündungen, die sich innerhalb weniger Tage bessern. Hier zielt die
Therapie vor allem darauf ab, die Schmerzen zu nehmen und die Entzündung zu hemmen.
Physiotherapeutische Maßnahmen sowie Wärme und Massage unterstützen die Heilung. Dies soll
auch verhindern, dass die Beschwerden wiederkehren und in ein chronisches Stadium übergehen.
Häufen sich die Rückenbeschwerden oder zeigt die Behandlung keine Wirkung, gilt es zunächst
organische oder körperliche Ursachen abzuklären. Mit Hilfe von röntgen- oder computertomographischen
Untersuchungen (CT) lässt sich der Zustand der Wirbelsäule gut beobachten und es können Hinweise
auf mögliche Ursachen gewonnen werden. Ebenso sollten soziale und psychische Belastungen, etwa
durch Beruf, privates Umfeld oder Lebenssituation, nicht außer acht gelassen werden.
Aufgrund der Untersuchungsbefunde und der erstellten Röntgen-, CT- oder Kernspinaufnahmen kann
dann diejenige ambulante oder stationäre Therapie, die
für den Patienten am besten geeignet ist, individuell festgelegt werden.
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Stichwort: Computertomographie (CT).
Bei der CT werden Schichtaufnahmen des Körpers in verschiedenen Ebenen erstellt. Ein spezielles Kontrastmittel,
das während der Untersuchung gespritzt wird, erlaubt eine exakte Kontrolle des Eingriffs. So können ärztliche
Instrumente besonders präzise gesteuert werden.
Stichwort: Kernspintomographie.
Die Kernspin-Tomografie ergibt ohne Eingriffe und ohne Röntgenbelastung Schnittbilder des Körperinneren.
Dabei wird ein magnetisches Feld angelegt, das Aufschluss über den Wassergehalt des untersuchten Gewebes gibt.
So kann z.B. der Grad des Verschleißes einer Bandscheibe dargestellt werden.
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