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Grundlagen > Die Wirbelsäule > Schmerz

Warnsignale beachten

Schmerzen sind oft Hilferufe des Körpers

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Akute Schmerzen im Bereich des Rückens treten sehr häufig auf. Doch die Stärke der Beschwerden steht in der Regel nicht im Verhältnis zu etwaigen Schäden an der Wirbelsäule. Vielfach handelt es sich um Reizungen und Entzündungen, die sich innerhalb weniger Tage bessern. Hier zielt die Therapie vor allem darauf ab, die Schmerzen zu nehmen und die Entzündung zu hemmen. Physiotherapeutische Maßnahmen sowie Wärme und Massage unterstützen die Heilung. Dies soll auch verhindern, dass die Beschwerden wiederkehren und in ein chronisches Stadium übergehen.

Häufen sich die Rückenbeschwerden oder zeigt die Behandlung keine Wirkung, gilt es zunächst organische oder körperliche Ursachen abzuklären. Mit Hilfe von röntgen- oder computertomographischen Untersuchungen (CT) lässt sich der Zustand der Wirbelsäule gut beobachten und es können Hinweise auf mögliche Ursachen gewonnen werden. Ebenso sollten soziale und psychische Belastungen, etwa durch Beruf, privates Umfeld oder Lebenssituation, nicht außer acht gelassen werden.

Aufgrund der Untersuchungsbefunde und der erstellten Röntgen-, CT- oder Kernspinaufnahmen kann dann diejenige ambulante oder stationäre Therapie, die für den Patienten am besten geeignet ist, individuell festgelegt werden.

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Stichwort: Computertomographie (CT).
Bei der CT werden Schichtaufnahmen des Körpers in verschiedenen Ebenen erstellt. Ein spezielles Kontrastmittel, das während der Untersuchung gespritzt wird, erlaubt eine exakte Kontrolle des Eingriffs. So können ärztliche Instrumente besonders präzise gesteuert werden.
 
 
Stichwort: Kernspintomographie.
Die Kernspin-Tomografie ergibt ohne Eingriffe und ohne Röntgenbelastung Schnittbilder des Körperinneren. Dabei wird ein magnetisches Feld angelegt, das Aufschluss über den Wassergehalt des untersuchten Gewebes gibt. So kann z.B. der Grad des Verschleißes einer Bandscheibe dargestellt werden.


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