ORTHOPÄDIE · MINIMAL-INVASIVE WIRBELSÄULENTHERAPIE
Dr. med. Jürgen Schwickal-Melot.
Als Praxisinhaber steht Dr. med. Jürgen Schwickal-Melot für den Grundsatz dieser Praxis: erst die exakte Diagnose, dann die schonendste Therapie, die wirklich nötig ist – eine Operation bleibt die Ausnahme.
Kurzprofil
- Praxisinhaber der orthopädischen Privatpraxis in München
- Minimal-invasive Schmerztherapie (Behandlung über kleinste Zugänge) bei Bandscheiben- und Wirbelsäulenerkrankungen
- CT-gesteuerte Wirbelsäulenbehandlungen (Injektionen unter Computertomographie-Kontrolle)
- Bildgesteuerte Infiltrationen an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
- Radiofrequenztherapie der Wirbelsäulengelenke (gezielte Wärmebehandlung schmerzleitender Nerven)
- Konservative und minimal-invasive Arthrosetherapie, u. a. mit Eigenblut- und Hyaluronsäure-Injektionen
- Osteoporose-Therapie
- Stoßwellentherapie
- Sportmediziner, medizinischer Instruktor für Yoga-Ausbildungen
- Akupunktur-Diplom
- Buchautor: „Minimal invasive Wirbelsäulen-Intervention"
Schwerpunkte & Verfahren
Das Nötige vor dem Möglichen
Viele Patienten kommen mit der Sorge, dass am Ende nur die Operation bleibt. Meist stimmt das nicht: Sein Arbeitsfeld ist die ambulante minimal-invasive Schmerztherapie an der Wirbelsäule – Behandlungen, die ohne offenen Eingriff auskommen und gezielt dort ansetzen, wo der Schmerz entsteht. Dazu gehören die Schmerzkatheter-Therapie (ein dünner Katheter bringt Medikamente direkt an die gereizte Nervenwurzel), CT-gesteuerte Wirbelsäulenbehandlungen und die Thermosonden-Behandlung (gezielte Wärmebehandlung über eine feine Sonde). Auf der Therapietreppe stehen diese Verfahren bewusst vor der Operation: das Nötige vor dem Möglichen.
Zweiter Schwerpunkt ist die Arthrosetherapie (Behandlung von Gelenkverschleiß) – konservativ mit Eigenblut- und Hyaluronsäure-Injektionen, bei Bedarf arthroskopisch (per Gelenkspiegelung) an Knie- und Schultergelenk. Ergänzend setzt er Akupunktur ein.
Der Weg dorthin beginnt immer gleich: mit einem ausführlichen Gespräch und einer gründlichen Untersuchung. Für eine möglichst schonende und zugleich effektive Therapie ist eine exakte Diagnose nötig – erst wenn klar ist, woher der Schmerz kommt, fällt die Entscheidung über die Behandlung, gemeinsam mit Ihnen und so, dass Aufwand, Risiko und Nutzen in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Sein Wissen über minimal-invasive Verfahren hat er als Buchautor und Kursinstruktor auch an Kollegen weitergegeben.
Werdegang
Stationen
1985–1992
Studium der Humanmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München
Auslandsstationen u. a. in Sydney, Kapstadt und Preston (England)Promotion
an der Technischen Universität München
Thema: operative und konservative Therapie nach Patellaluxation (Ausrenkung der Kniescheibe)1992
Wissenschaftlicher Assistent, Klinik und Poliklinik für Chirurgie, Universitätsklinikum Regensburg
1995
Orthopädische Klinik, Klinikum Ingolstadt
Schwerpunkte Endoprothetik (künstlicher Gelenkersatz) und Tumorchirurgie; Akupunktur-Diplom, Sonographie (Ultraschalluntersuchung) der Gelenke1998
Orthopädische Chirurgie, Kantonsspital St. Gallen (Schweiz)
Schwerpunkte Wirbelsäulenchirurgie und Traumatologie (Unfallchirurgie)1999
Orthopädische Praxisgemeinschaft Drs. Bracker, Wasmer, Kirgis, Röttinger, München
operative Orthopädie2000
Partner der Praxisgemeinschaft „Orthopädische Schmerztherapie München"
Mitgliedschaften & Veröffentlichungen
Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Wirbelsäulenendoskopie und interventionelle Schmerztherapie
Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) · Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)
Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie (AGA) · Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGFA) · Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin (GSAAM)
Buchautor: „Minimal invasive Wirbelsäulen-Intervention", Deutscher Ärzteverlag, 2. Auflage 2008
ehemals Instruktor für minimal-invasive Therapieverfahren bei der Internationalen Gesellschaft für Orthopädische Schmerztherapie (IGOST)
Den Ausgleich zur Präzisionsarbeit findet er beim Sport – und am Klavier.
„Die wichtigste Frage ist nicht, was wir alles können, sondern was Ihnen wirklich hilft. Deshalb steht bei mir die genaue Diagnose am Anfang – und dann die schonendste Therapie, die zum Ziel führt."
Dr. med. Jürgen Schwickal-Melot über seinen Behandlungsgrundsatz

