Logo Bandscheibe.com Bandscheibe.com
Logo Bandscheibe.com [Zur Startseite] Dr. MarianowiczDr. LesslDr. Schwickal-MelotDr. KossackDr. ZanzingerDr. KrauseDr. BeckertProf. Dr. Keyl
Zur StartseiteSitemapSucheGlossarKontakt
DiagnoseBehandlungVorsorgeGrundlagenServicePraxis
Bandscheibe.com
*
Therapiestufen
Konservative Maßnahmen
CT-gesteuerte Methoden
Thermosonde
Schmerzkatheter
Microlaser
IDET
X-Stop
Wirbelsäulenspiegelung
Mikroskopische Operationen
Arthrosetherapie
Orthokintherapie
Stoßwellentherapie
Osteoporose-Therapie
Sporttraumatologie
Hand- und Fußchirurgie
*
Bildcollage Behandlung
*
Bandscheibe.com
*

Behandlung > X-Stop

Stoßdämpfer fürs Kreuz

Schmerzfrei mit dem X-STOP®-Implantat

Weiterführende Informationen zu X-Stop finden Sie auch
auf den eigens eingerichteten Informationsseiten unter
www.x-stop.de.

*
*

Auch die Wirbelsäule altert. Unter anderem verlieren die Bandscheiben mit der Zeit ihre Flexibilität und die Gefahr von Rückenproblemen steigt. Als typische Alterserscheinung - die allerdings nicht auf ältere Menschen beschränkt ist - gilt die lumbale Spinalstenose (LSS). Betroffen ist dabei der Wirbelsäulenkanal (Spinalkanal), durch den unterhalb des Rückenmarks wichtige Nervenbahnen verlaufen. Er wird durch degenerierte Bandscheiben eingeengt, was die Funktion der Spinalnerven beeinträchtigt.

Die Folge der LSS sind diffuse Rückenschmerzen, die in die Beine ausstrahlen können, Taubheitsgefühle im Gesäß und in den Beinen sowie allgemein eine körperliche Schwäche und verringerte Belastbarkeit. Typisch ist dabei, dass die Symptome sich in gestreckter Haltung verstärken und in gekrümmter Haltung verringern. Häufig machen die Betroffenen beim Gehen einen Buckel.

Konservative Maßnahmen helfen nur bedingt

In der Regel schreitet die LSS nur langsam fort. Zunächst können konservative Maßnahmen wie Gymnastik und Medikamente den Verlauf aufhalten oder zumindest bremsen. Im fortgeschrittenen Stadium sind allerdings chirurgische Eingriffe nötig. Eine Möglichkeit ist dabei die so genannte Laminektomie, bei der ein oder mehrere Wirbelbögen samt der Dornfortsätze entfernt werden, um den betroffenen Rückenmarksbereich zu entlasten. Dieser massive Eingriff erfordert meist eine Vollnarkose, einen Krankenhausaufenthalt von 5-7 Tagen sowie eine längere Rehabilitationszeit. Zudem leiden manche Patienten anschließend an hartnäckigen Schmerzen. In gravierenderen Fällen wird sogar eine Versteifung der Wirbelsäule im betroffenen Bereich vorgenommen.

Entlastung durch das X-STOP®-Implantat

Eine schonende Alternative zu den vorhandenen operativen Maßnahmen ist das neue X-STOP®-Implantat. Dabei handelt es sich um eine Art Puffer, der zwischen die Dornfortsätze des betroffenen Wirbelsäulenabschnitts gesetzt wird. Auf diese Weise verhindert das X-STOP®-Implantat eine zu starke Beugung der Lendenwirbelsäule, welche zur Einengung des Wirbelsäulenkanals und damit zu den Symptomen der LSS führen könnte.

Wie X-STOP® funktioniert, zeigen die folgenden Illustrationen.

Bild mit freundlicher Genehmigung von X Stop
In der gesunden Wirbelsäule erlauben die Bandscheiben eine flexible Beugung der Wirbelsäule.

Bild mit freundlicher Genehmigung von X Stop
Ist das Bandscheibengewebe der dauernden Belastung nicht mehr gewachsen, kann es in den Wirbelkanal vordringen und auf die dort verlaufenden Nerven drücken (s. Kreis).

Bild mit freundlicher Genehmigung von X Stop
Das X-STOP®-Implantat wird so zwischen die Dornfortsätze der betroffenen Wirbelkörper gelegt, dass diese sich nur noch bis zu einem bestimmten Punkt annähern können - eine Maßnahme, die man "interspinale Abwinkelung" nennt. Dadurch dringt auch das Gewebe der degenerierten Bandscheibe nicht mehr so weit in den Spinalkanal vor.

Schnelle Rehabilitation

Der Puffer des X-STOP®-Implantats kann je nach Ausmaß der Bandscheibenschädigung unterschiedlich groß gewählt werden. Es wird allerdings darauf geachtet, dass die Patientin oder der Patient nach dem Eingriff eine normale Haltung einnehmen kann. Viele Patienten spüren sofort nach der Behandlung eine Erleichterung von den Symptomen. Alle Betroffenen können noch am selben Tag wieder gehen und werden nach etwa 24 Stunden aus dem Krankenhaus entlassen. Außer einem Heilgymnastikprogramm und in manchen Fällen Medikamenten sind meist keine weiteren Maßnahmen erforderlich. In der Regel können die Patienten zwei bis sechs Wochen nach der Operation ihre normale Tätigkeit wieder aufnehmen.

Im Vergleich zur Laminektomie hat das X-STOP®-Verfahren mehrere Vorteile. So muss weder Knochen- noch Weichteilgewebe entfernt werden. Die relativ kurze Operation erfordert keine Vollnarkose und ist verhältnismäßig kostengünstig. Zudem ist das Risiko von signifikanten Komplikationen gering und auch die Erholungsphase nach der Operation fällt vergleichsweise kurz aus.


Weiterführende Informationen zu X-Stop finden Sie auch
auf den eigens eingerichteten Informationsseiten unter
www.x-stop.de.

***

Funktionsweise des X-STOP®-Implantats
Die Funktionsweise des X-STOP®-Implantats zeigen unsere Illustrationen.


Das X-STOP-Implantat
Das X-STOP®-Implantat wird zwischen die Dornfortsätze der betroffenen Wirbelkörper gelegt.


INDIKATION:
· Bandscheibenvorfall im LWS-Bereich mit Einengung des Spinalkanals


VORTEILE:
· Kurze Operationsdauer
· Geringe Gefahr schwerer Komplikationen
· Keine Entfernung von Gewebe erforderlich
· Kurze Rehabilitationszeit


Stichwort: Konservative Maßnahmen.
Behandlungsformen, die ohne Eingriff auskommen. Zum Beispiel: Krankengmnastik, Physikalische Therapie, Schmerz stillende Spritzen oder orthopädisch-technische Hilfsmittel wie Korsette.


Pressearchiv:
Artikel anzeigen
Orthoprof.
[Ausgabe 4/2004]
Sonderthema: "X-Stop: minimal-invasives Verfahren bei Rückenschmerzen" von Dr. Jürgen Schwickal-Melot.

Teil I anzeigen
[Größe: 63 KB]
Teil II anzeigen
[Größe: 53 KB]
*
Artikel anzeigen
Spektrum d. Wissenschaft
[Ausgabe 2/2004]
"X-Stop: Neue Hilfe bei engem Wirbelkanal" aus dem Sonderheft "Moderne Medizin - Spektrum der Wissenschaft - Spezial 2/2004" von Dr. Peter Krause.

Artikel anzeigen
[Größe: 107 KB]

Alle Artikel finden Sie in unserem umfangreichen Pressearchiv >>


*
*
*
suche    sitemap    kontakt    glossar    hilfe    haftungsausschluss    impressum
*
*